25.08.2011

Westwind: Empfehlen wir den Film unseren Freunden?

WESTWIND heißt das neue Melodram von Franz Thalheim, der für AM ENDE KOMMEN TOURISTEN von der Kritik gefeiert wurde. Seine Geschichte ist im Sommer 1988 angesiedelt. Die Zwillingsschwestern Doreen und Isabel aus der DDR sind auf dem Weg in ein sozialistisches Ferienlager im ungarischen Balaton. Unterwegs treffen sie eine Gruppe junger Männer. Eine Begegnung, die ihr Leben für immer verändern wird.


Die Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten. Und in zauberhaften Bildern wird dieser ungarische Sommer kurz vor dem Zerfall der DDR wieder lebendig. Die Schwestern schleichen sich nachts aus dem Ferienlager, um mit den neuen Bekannten aus Hamburg zu feiern. Und Doreen verliebt sich in Arne.
 

Franz Thalheim verpackt seine deutsche Geschichtsstunde in eine hoch emotionale Liebesgeschichte im Spannungsfeld zwischen dem sich in Auflösung begriffenen sozialistischen und dem kapitalistischen, westlichen System. Und so wirken alle Konflikte zwar politisch, aber in erster Linie zutiefst menschlich.
 

Dass dieser Film so rührend und geradezu zärtlich wirkt, liegt natürlich auch am hervorragenden, frischen Darsteller-Ensemble: Franz Dinda, Friederike Becht oder Luise Heyer sind Namen, die man sich unbedingt merken sollte. Denn von ihnen wollen wir gerne mehr sehen.

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Westwind

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