127 Hours

Geschockte Zuschauer beim Filmfestival Toronto: Regisseur Dany Boyle ("Slumdog Millionär") erzählt in seinem neuen Film "127 Hours" die wahre Geschichte des Extremkletterers Aron Ralston. Im Mai 2003 hing der Sportler 127 Stunden in einem Canyon in Utah fest, sein Arm war von einem herunterfallenden Felsen eingeklemmt worden. Um sich aus der Falle zu befreien, sah Ralston keinen anderen Weg, als sich seinen Arm zu amputieren. Diese Szene war offenbar so manchem Zuschauer zu viel. Einige verließen fluchtartig die erste Publikumsvorstellung auf dem Filmfestival Toronto.

 

"127 Hours" ­startet in Deutschland am 31. März 2011.

 

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